Presse

  • Gesellschaftsrecht in der Islamischen Republik Iran

    Nach der Lockerung der Sanktionen ist die Islamische Republik Iran wieder in den Blickpunkt der internationalen Wirtschaft geraten.

    Wülfing/Gharsallah/Steinkamp, RIW 2016, 707 ff.

    Gesellschaftsrecht in der Islamischen Republik Iran
  • Über die Einrichtung einer Handelsvertretung

    Es fehlt ein konkretes Handelsvertretungsrecht. Anders als beispielsweise das deutsche Recht hält das iranische Recht nur vereinzelte Regelungen zur Handelsvertretung vor.

    Iran Contact, 01.06.2016

    Über die Einrichtung einer Handelsvertretung
  • Naher Osten: Wülfing Zeuner schließt sich mit emiratischer Kanzlei zusammen

    Die Hamburger Kanzlei Wülfing Zeuner Rechel hat ihre Präsenz am persischen Golf ausgebaut: Zusammen mit der emiratischen Sozietät Hussain Lootah & Associates gründete sie Germela-Lootah Legal Consultancy, ein Joint Venture mit Sitz in Dubai.

    Naher Osten: Wülfing Zeuner schließt sich mit emiratischer Kanzlei zusammen
  • Berliner Diplomatie: Wülfing Zeuner Rechel verstärkt Türkeigeschäft

    Wülfing Zeuner Rechel (WZR) hat in der Hauptstadt einen Türkeiexperten hinzugewonnen: Cem Alışık (41) stieg Mitte November als of Counsel ein. Parallel bleibt der Berliner Jurist

    Berliner Diplomatie: Wülfing Zeuner Rechel verstärkt Türkeigeschäft
  • Der neue Markt für Hamburg heißt Teheran

    Nach der Aufhebung von Sanktionen gegen den Iran hofft die deutsche Wirtschaft auf einen Boom. Besonders in Hamburg. Durch den Hafen und Branchen wie den Flugzeugbau rückt die Hansestadt in den Fokus.

    Der neue Markt für Hamburg heißt Teheran
  • Altkanzler reist nach Teheran

    Gerhard Schröder verhandelt in Iran mit Wirtschaftsvertretern und führt auch politische Gespräche. Mit dabei: eine deutsche Wirtschaftsdelegation. Ursprünglich wollte der Altkanzler aus anderen Gründen nach Teheran reisen.

    Handelsblatt 11.01.2016

    Altkanzler reist nach Teheran (Link)
  • 80 Millionen neue Kunden

    Die Sanktionen gegen Iran werden bald fallen. Damit öffnet sich ein Milliardenmarkt. Andere Länder sind längst aktiv. Kommt die deutsche Wirtschaft zu spät? Von Ozan Demircan

    Handelsblatt 03.11.2015

    80 Millionen neue Kunden
  • Das letzte verbliebene Schwellenland

    Fachleute raten den deutschen Autoherstellern, keine Zeit zu verlieren. „Alle Wirtschaftsführer haben naturgemäß ein großes Interesse am iranischen Markt“, sagte Thomas Wülfing, Geschäftsführer der Unternehmensberatung Germela.

    Handelsblatt 14.07.2015

    Das letzte verbliebene Schwellenland (Link)
  • Iran sucht deutsche Exporteure

    Während Politiker über das Atomabkommen verhandeln, plant die Industrie den nächsten Schritt. Die iranischen Geschäftspartner haben nur einen Wunsch geäußert: Es sollen möglichst viele deutsche Firmen aus dem Automobilbereich teilnehmen.

    Handelsblatt 08.07.2015

    Iran sucht deutsche Exporteure (pdf)
  • Deutschlands heimliche Iran-Exporteure

    Mehr als 500 Firmen in Baden-Württemberg unterhalten Geschäftsbeziehungen in das Land – Sie wollen ein Ende des Versteckspiels

    Stuttgarter Zeitung 26.06.2015

    Deutschlands heimliche Iran-Exporteure (pdf)

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